Welche Kaufnebenkosten fallen beim Immobilienkauf an?
Beim Immobilienkauf entstehen Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbuchgebühren und ggf. Maklerprovision. Die Gesamtsumme beträgt meist 8 bis 15 Prozent des Kaufpreises. Diese Kosten müssen zusätzlich zum Kaufpreis eingeplant werden.
Zu den Nebenkosten beim Immobilienkauf zählen die Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland meist 3,5–6,5 Prozent des Kaufpreises), Notarkosten für die Beurkundung des Kaufvertrags (ca. 1,5 Prozent), sowie Grundbuchgebühren für die Eintragung des Eigentumsübergangs (ca. 0,5 Prozent). Wird ein Makler eingeschaltet, fällt zusätzlich eine Maklerprovision an – regional unterschiedlich, üblich sind bis zu 3,57 Prozent inklusive Mehrwertsteuer. Im Praxisfall bedeutet das: Wer ein Haus für 400.000 Euro kauft, zahlt je nach Bundesland und Maklereinsatz meist zwischen 32.000 und 60.000 Euro Nebenkosten. Käufer sollten diese Posten im Finanzierungsplan berücksichtigen, da sie nicht aus dem Darlehen, sondern meist aus Eigenkapital zu zahlen sind. Weitere Details und einen Überblick der exakten Nebenkosten liefert unser Nebenkostenrechner.
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